Publizistische Synchronizität: Von Granatäpfeln und Wassermelonen
Carl Gustav Jung, einstiger Weggefährte von Sigmund Freud und später einer seiner großen Kritiker, hat den Begriff der Synchronizität geprägt. Er verstand darunter das nahezu gleichzeitige Auftreten zweier Ereignisse, die miteinander in Verbindung stehen, von denen aber das erste nicht das zweite auslöst. „Sinnvolle Koinzidenz“ hat er das genannt, und wenn wir einmal kurz davon …
