Fettlogik und Resonanzboden: Zwei Gastartikel

 

Heute darf ich auf zwei Beiträge hinweisen, die ich dankenswerter Weise in anderen Blogs veröffentlichen durfte.

Zum Einen hat mich Nadja „erzählmirnix“ Hermann eingeladen, auf ihrem Fettlogik-Blog einen Beitrag zum Thema „Der Ahnen-Faktor beim Abnehmen“ zu schreiben. Auch bei diesem Thema sind die neuen Erkenntnisse der Epigenetik wichtig, um sich von generationenübergreifenen Prägungen zu befreien.

Hier geht es zum Artikel.

Zum Anderen habe ich auf Resonanzboden.com, dem Autoren-Blog des Ullstein-Verlags, einen Kommentar zum aktuellen Geschehen rund um Gina-Lisa Lohfink und ganz allgemein zum Thema „rape culture“ geschrieben. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Benjamin Vieth vom Resonanzboden für die Einladung!

Und hier ist der link.

Peter Teuschel

 

One Response
  1. osterhasebiene langnase Antworten

    Wieder zwei erhellende Artikel von Dr. Peter Teuschel – wie ich finde. Epigenetik hilft, Prägungen zu erkennen/verstehen, also vererbte „Altlasten“. Und die gute Nachricht ist, dass diese umprogrammiert werden können, wenn man das möchte. Das finde ich ziemlich cool.
    Das „schuldige Opfer“ als Archetyp? Hier könnte man auch in der Bibel fündig werden, denke ich (leider bin ich nicht ganz so bibelfest). Dahinter steht doch ein wenig der Glaubenssatz: „Jeder ist seines Glückes Schmid.“ Und nichts fürchten Menschen mehr, als hilflos ausgeliefert zu sein, ohnmächtig einer Situation gegenüberzustehen. Immer müssen sie irgendetwas „tun“. Warum ist das „Nichtstun(Können)“ so schwer auszuhalten? Um diesem Ausgeliefert-Sein zu entgehen, erfinden sie Geschichten und suchen (Schein)Erklärungen, flüchten in Größenfantasien und Wunschvorstellungen (Beispiel: Hitler und 3. Reich). Gerade Frauen bekommen so schnell Schuldgefühle und lassen sich ins Bockshorn jagen. Immer wieder steht am Ende die Angst vor Ächtung, Ausgrenzung und Tod, was Frauen ja auch tagtäglich ganz real widerfährt. Zu Mobbing möchte ich sagen: Man tut das einfach nicht. Es gehört sich nicht. Auch wenn man denjenigen noch so wenig leiden kann. Man kann dem anderen sagen, dass man ihn nicht mag, aber hinterhältig zu intrigieren ist feige und niederträchtig.

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