Quickie: Ich war es nicht, ich bin es nicht.

Geheime Aktivitäten, und seien sie auch noch so gut getarnt, sind immer in Gefahr, durch investigativen Journalismus aufzufliegen. Meist hilft dann nur noch ein Dementi. So auch hier:

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Nein, ich habe nichts, aber auch gar nichts mit „Heißem Caipi“ und Glühwein zu tun.

Bitte glauben Sie mir.

Peter Teuschel

 

P.S.Vielen Dank an DS für das Foto vom Münchner Tollwood.

 

 

 

 

9 Responses
  1. Guten Tag lieber Herr Dr. Teuschel,

    ja das zeigt sich doch einmal wieder die Flexibilität. Bitte man kennt Sie und weiß das Sie auch Erfolgreich sind. Also bitte keine falsche Scham. Zuerst als Arzt Karriere in München. Erfolgreiche Praxis.
    Dann als Buchautor die halbe Weltweit ausbauen und Internationale Vorlesungen abhalten.
    Ich sage nur Korea…..Zebrafrau…Stuttgart…Schattauer…
    Ja und jetzt ?
    Jetzt steigt man als Glühweinverkäufer und Capihändler unter einem Decknamen auch noch ins Internationale Weihnachtsgeschäft ein.
    Wer auch sonst sollte hinter diesem Stand stecken ?

    Auf drei Dinge bin ich aber doch noch sehr gespannt:

    1. Wann gibt’s das erste Buch über Rezepte mit Glühwein und heißen Capi ?
    2. Was wird das nächste sein das Sie in Ihren jungen Jahren noch Planen ?
    Steigen Sie noch weiter ins Food Business ein ?
    3. Wann gehen Sie mit Ihren Ideen an die Börse ?

    Viele Grüße und tollen Umsatz

    P.S. Wann sind Sie denn am Stand am Wochenende? So auf einen Heißen…..

  2. Ein Bild mit Wirkung! Wo der gleiche Begriff so unterschiedlich Verwendung findet, stutzt der Betrachter schmunzelnd. Im digitalen Zeitalter liegt eine Fotomontage nahe. Tja, da bleibt der Hinseher im Ungewissen, obgleich die (An-)Sicht so klar (und ziemlich bunt) ist. Wird er hinters Licht geführt?
    Wahrheitssuchende würden eine Eule töten, ihr das Herz herausreißen und es dem schlafenden Herrn Dr. Teuschel auf die linke Brust legen. Denn dort wirke das Eulenherz als Wahrheitsdroge und würde Herrn Dr. Teuschel dazu veranlassen seine dunkelsten Geheimnisse zu offenbaren (hier aber bitte nur bzgl. des Fotos). Zumindest glaubte man im 15. Jahrhundert auf diese Weise die Wahrheit herauszufinden.
    Die Wahrheit wird vielleicht nicht ganz klar herauskommen, weil das Eulenherz an sich einer Frau auf die linke Brust gelegt wird. Offensichtlich sprachen Männer aus jener Zeit eher die Wahrheit oder stellten die ihre nicht infrage. Erstaunlich! 😉 Nun will ich aber nicht so sein und vielleicht würde das Eulenherz ausnahmsweise auch bei einem Mann seine ungeheuerliche Wirkung tun. Wie dem auch sei, die damaligen herben Methoden der Wahrheitsfindung werden heute nicht mehr angewendet (zum Glück für die Eulen – und den Menschen) und so kann der Betrachter die ‚Schräglage‘ als das nehmen was sie vermag: die Sichtbarmachung eines interpretationsreichen Spannungsbogens. 🙂

  3. Absolut. Es gibt so viel Schräges. Die Wahrheitsfindung mittels Eulenherz ist da noch ein relativ harmloses Beispiel. Im Hortus Sanitatis, einem Kompendium der Medizin und Biologie des 15. Jh. soll man zur Behandlung von Wahnsinn vorgeschlagen haben, die Augen des Kranken mit Asche eines Eulenjunges zu bedecken. Die Hoffnung dabei war, dass die der damals zugeschriebenen Weisheit der Eule auf die „grob verzerrte Sicht des Verrückten“ heilend einwirken solle.
    Wie gut, dass heute die wissenschaftlichen Erkenntnisse da auf einem ganz anderen Stand sind.

    • @ maro,

      sooooooooooo lange ist das mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen noch gar nicht her, wenn ich an Lobotomie denke.
      Frei nach dem Motto „Besser blind an den Augen als blind am Gemüt.“ – auch ziemlich schräg, wie ich finde.

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