Die schwarze Herde ist online!

Pünktlich mit dem Erscheinen meines neuen Buches „Das schwarze Schaf“ ist die dazu gehörige Seite www.SchwarzeHerde.de online gegangen.

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Auf dieser Seite, die ich auch als WordPress-Blog führe, habe ich versuchsweise ein Forum integriert. Mal sehen, was draus wird.

Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Schräglage-Leser auch mal bei der Schwarzen Herde vorbeischauen. Für Anregungen und konstruktive Kritik bin ich dankbar!

Peter Teuschel

Bild: ©Jens Klingenbiel (fotolia.de)

11 Responses
  1. Hallo Herr Teuschel, habe gerade ihr Buch zu Ende gelesen. Super. Bis ins kleinste Detail konnte ich herauslesen, warum ich im Burnout gelandet bin. Ich stehe Kämpfe gegen meine Familie aus. Alles habe ich angesprochen nichts hat geholfen. Einsam.

    LG

  2. Hallo Peter,

    Durch „Zufall“ bin ich auf ihr Buch „Das Schwarze Schaf“ gestoßen. Schon in der Leseprobe fühlte ich mich sehr angesprochen und verstanden.
    Nun lese ich das ganze Buch und finde es irgendwie tröstlich, dass es viele gibt, denen es so geht wie mir.

    Schade, dass das Forum nicht mehr existiert.

  3. Lieber Herr Teuschel, ich habe auch Ihr Buch Das schwarze Schaf gelesen. Ich war lange auf der Suche und wusste nicht was mit mir los ist. Nun kam es zur Eskalation in meiner Familie. Ich habe angefangen mich zu wehren. Ich bin auch in psychologischer Behandlung. Ich wusste vorher nie, woher meine Depressionen kamen. Nun weiß ich es. Ich habe noch einen langen Weg vor mir um mich zu erholen und meiner Familie zu verzeihen. Ihr Buch ist dabei eine tolle Stütze. Danke.

  4. Haber mir vorgestern die Bücher „Das Schwarze Schaf“, „Mobbing“ und „Der Ahnen-Faktor“ gekauft und in alle drei schon reingelesen. Ich weiß, dass ich selber nie eine „Krankheit“ hatte, und sie mir ausschließlich von Narzissten angedichtet worden war. Ich habe auch schon mal versucht, ein „Buntes Schaf“ zu sein und habe damit sehr vielen toxischen Narzissten eine geeignete Angriffsfläche geboten, an der sie ihre Aggressionen und ihre Wut abreagiert haben. Ich habe das als dermaßen lebensbedrohlich erlebt, dass ich komplett aufgehört habe zu malen, zu schreiben und Klavier zu spielen. Meine Kreativität lebe ich jetzt beim Kochen aus und manchmal beim Gärtnern. Das ist für mich „Der Weg aus der Opferrolle“. Beim Malen, Schreiben und Musizieren habe ich eine durchschnittliche Begabung gehabt, so wie Millionen andere Menschen auch. In der Folge „Spiel mir das Lied vom Tod“ bei „Hubert & Staller“ hat Hubsi gesagt: „Für manches Talent ist es besser, wenn man es ruhen lässt.“ Nicht nur für das Talent, sondern für einen selber auch. Indem ich mir Krimiserien anschaue und nicht mehr mit dem Malen, Schreiben und Musizieren um Anerkennung kämpfe, die ich sowieso nie wirklich bekommen habe, lebe ich entspannter und friedvoller. „Die Welt“ wollte meine Kunst nicht, naja, dann eben nicht. Ein paar Acrylgemälde habe ich mir in unserem Haus aufgehoben, das war´s. Ich habe gerade in Künstlerkreisen im Laufe meines Lebens sehr viele unsympathische und narzisstische Menschen angetroffen. Die sind nun aus meinem Leben ganz verschwunden, der gegenseitige Neid ist weg, die Missgunst ist weg, der Konkurrenzkampf ist weg, die ewige Diskutiererei darüber, was „gute“ Kunst ist und was nicht, meine Geldsorgen sind weg, und Gott sei Dank auch meine gesamte Herkunftsfamilie und Verwandtschaft, die mich einfach nur dauer-gehasst haben für meine „Buntheit“. Auch ich bin nun selber weniger narzisstisch, nichts „Besonderes“ mehr, sondern eine Hausfrau, wie Millionen andere Hausfrauen auch. Ich bin nicht mehr depressiv und zweifelnd, fühle mich nicht mehr als Versagerin, denn Letzteres waren ja doch nur die toxisch-aggressiven Projektionen meiner Eltern, Geschwister und zahlreicher anderer Blutsverwandter. Ich wollte dann doch nicht so enden wie Vincent van Gogh oder Camille Claudel. Ich wollte mein Leben nicht für die Kunst opfern. Ohne Kunst geht es mir wirklich viel besser. Wer hätte das gedacht. Und am besten geht es mir natürlich ganz ohne meine narzisstisch-toxisch-dysfunktionale, zerstörerische Herkunftsfamilie.

  5. Sehr geehrter Herr Teuschel, gerade habe ich Ihr Buch „Das Schwarze Schaf“ zu Ende gelesen. Es hilft mir, mich mit meinem gesamten Familienleid und -schmerz abzufinden. Ich habe einen sehr schönen Garten, in dem ich mich zuhause fühle und immer mehr zur Ruhe komme. Auch mag ich die „Ordnungstherapie“ sehr gerne, ich kenne sie schon von Sebastian Kneipp, dem Katholischen Pfarrer und „Wasserdoktor“ aus Bad Wörishofen. Mit dem „Hilfe-holen“ bei Psychiatern habe ich allerdings keine gute Erfahrung gemacht. Da habe ich leider einige kennengelernt, die einen sehr großen Mangel an Empathie hatten. Seit über einem Jahr bin ich tiefgläubige Katholikin, mache aber einen großen Unterschied zwischen meinem persönlichen inneren Glauben einerseits und der „Institution Kirche“ mit dem Regelwerk „Religion“ andererseits. Ich bin auch keine Missionarin, ich erzähle das bloß, als eine Variante, um mit meinem Dasein als Schwarzes Schaf allmählich doch ein sehr schönes Leben zu führen.

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