Quickie: Wisely Waiting

Kommt doch neulich beim Ausmisten meines Schreibtisches anlässlich unseres Praxis-Umzugs diejenige Ablage zum Vorschein, die mir in den zurückliegenden Jahren, ach was, Jahrzehnten die meiste Zeit gespart, die meisten Nerven geschont und den meisten Stress erspart hat.

Irgendwann ist mir das Prinzip wohl in Fleisch und Blut übergegangen und ich hatte die Ablage nicht mehr nötig.

In der virtuellen Vitrine meiner wichtigsten beruflichen Accessoires wird sie immer einen Ehrenplatz einnehmen.

abw_700

Peter Teuschel

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2 Responses
  1. ………..genial !! Werd ich mir jetzt auch einrichten (in echt und in rot)….. Nur: wo ist die Grenze zwischen abwarten und aussitzen und aufgeben, verletzen…..? Wie lange wartet man ab, was ist das Kriterium ? Ein Grenzproblem………
    ……wenn man seine Grenzen nicht spürt, ist´s nicht so gut…….hab in meinem Beruf so lange weiter gemacht bis mich Auto-Immunerkrankung fast !! gestoppt hat und mir dann der vermeintlich sinnlose Tod eines Angehörigen in meinem Alter „gesagt“ hat , dass ich leben soll….habe daraufhin meinen Beruf aufgegeben mit enormen Rentenabstrichen, habe es keine Sekunde bereut……….danke Ihnen fürs lesen…….
    Wenn Sie umziehen, wo sind Sie denn jetzt zu finden………?
    Vielleicht fallen Ihnen ja noch weitere Fundstücke in die Hand…….. 🙂

    • In rot ist das ganze natürlich noch wirksamer!
      „Abwarten“ vielleicht als Weigerung, das sofort auszuführen, was ein anderer gerade von uns will. Ein bisschen nachdenken darüber, ob es Sinn macht und ich es auch will, kann nicht schaden.
      Wir ziehen um in den Färbergraben 4, auch 80331 München

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