Die koreanische Zebrafrau – meine erste Auslandslizenz

Mein Buch „Der Mann, der sich in die Zebrafrau verliebte“ ist jetzt auf Koreanisch erschienen.
Es ist wohl für jeden Autor eine besondere Freude, sein Buch in einer anderen Sprache und einem anderen Kulturkreis veröffentlicht zu sehen. Ich mache da keine Ausnahme und bin sehr froh und auch ein wenig stolz, dass es die „Zebrafrau“ bis nach Korea geschafft hat.

Heute stand ich vor der Landkarte und dachte mir, wie toll das ist, dass die Menschen in Korea jetzt auch von Johann Meiringer, Niki Niedermeyer und dem stolzen Krieger Tyrannotyson erfahren werden.

Das Buch ist schön aufgemacht und zeigt auf dem Cover eine sehr passende Umsetzung der Titelgeschichte.

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Auch die Grafiken im Buch geben die Stimmung und den Inhalt gut wieder. Die graue Klinik und das aufgedröselte Videoband passen sehr gut zur Handlung.

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Außerdem weiß ich jetzt endlich, wie mein Name auf Koreanisch aussieht:

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Für alle diejenigen, die unbedingt eine koreanische Zebrafrau besitzen möchten, hier der link zu einem asiatischen Internet-Anbieter: Gmarket.

Meine erste Auslandslizenz: FREUDE!

pt koreanisch

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11 Responses
  1. Gratulation – Freut mich außerordentlich für Sie!
    Gibt es darauf eine Runde Soju und Kimschi? 🙂

    In Nord-Korea wird das Buch leider im Moment nicht gelesen werden, obwohl sie es wahrscheinlich viel nötiger hätten. Na ja, man soll die Hoffnung nicht aufgeben. Schließlich sind wir Gesamt-Deutschen mit 25jähriger Erfahrung ein Beispiel. Vorbild würde ich allerdings nicht sagen wollen.

    • Vielen Dank! Ich denke auch, dass die Nordkoreaner noch nicht so weit sind. Die Menschen vielleicht, aber nicht die Politik. Neulich im Zirkus habe ich nordkoreanische Hochseilartisten gesehen. Eine unglaubliche Sicherheit in der körperlichen Beherrschung, aber ich war die ganze Zeit etwas bedrückt, weil ich es so viel lieber gesehen hätte, wenn sie aus einem freien Land gekommen wären.

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