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4 Jahre Schräglage: Ein Blog mitten in der Pubertät

Kaum zu glauben, aber die Schräglage ist jetzt schon vier Jahre alt.

Ein guter Zeitpunkt für zwei Blicke zurück und einen nach vorne.
Bei Hunden sagt man ja landläufig, dass ein Hundejahr sieben Menschenjahren entsprechen soll. Wie ist das bei Blogs? Nach meiner Einschätzung ist die Schräglage mitten in der Pubertät. Gehe ich also von einem gefühlten …

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Gesunde krankschreiben: Was für ein Schmarrn!

Gestern ist auf der Huffington Post ein Artikel erschienen:

Das Geschäft mit dem Krankenschein: Warum viele Ärzte aus wirtschaftlicher Not gesunde Patienten krankschreiben

Zitiert wird eine Untersuchung aus Norwegen, die nahelegt, dass der Konkurrenzdruck unter niedergelassenen Ärzten diese dazu verleitet, Patienten auf deren Wunsch eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) auszustellen, obwohl sie arbeitsfähig wären. Dadurch würden sich diese Ärzte …

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Islamist oder Irrer: Hauptsache Geschrei

Am 10. Mai 2016 kam es am Bahnhof von Grafing bei München zu einer entsetzlichen Tragödie. Ohne erkennbaren Grund ging ein Mann mit einem Messer auf Fahrgäste los, erstach einen und verletzte drei weitere. Schnell sickerte durch, dass der Täter „Allahu akbar!“ gerufen haben soll. Was folgte, war ein Ausbruch hysterischer Dummheit, sowohl in den …

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Die dümmste Diagnose in der Psychiatrie

Die dümmste Diagnose in der Psychiatrie ist gleichzeitig eine der häufigsten.

Dass wir auf belastende Ereignisse in unserem Leben emotional reagieren, wird jedem einleuchten. Diese Reaktionen umfassen, wenn sie ausgeprägter sind als „normal“, Angst, Depression, Gereiztheit, sozialen Rückzug, Schlafstörungen, Gedankenkreisen und anderes mehr.

Dass ich „normal“ in Anführungszeichen gesetzt habe, hat seinen Grund. Die „Normalität“ einer Reaktion …

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Der Tag, an dem ich meine Namen entdeckte

Kennt man sich selbst je gut genug?Anlässlich einer Recherche im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek bin ich auf meine Namen gestoßen. Also nicht die, die ich schon kannte, unter denen mich alle anderen kennen, die am Klingelschild in der Praxis und auf meinen Büchern stehen. Sondern eben die anderen Namen:

Quelle: Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

Und wenn …

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Flüchtlinge im Kollektiv und individuell: Kunst von Roland Fischer

Der Spannungsbogen zwischen Individuum und Kollektiv nimmt in den zurückliegenden Jahren im Werk des Fotografen Roland Fischer einen großen Raum ein. Er schuf so genannte „collective portraits“, indem er bis zu 1000 Einzelportraits von Mitgliedern einer definierten Gruppe anfertigte und diese dann in großformatigen Arrangements in Plakatwand-Dimensionen brachte.
Unter anderem entstanden so Kollektivportraits von Soldaten, Bauern und …

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Nein! Auf der Schräglage gibt es definitiv keine Nackerten!

Jetzt muss ich doch einmal dementieren. Entgegen einem Bericht von BILD+ gibt es hier auf der Schräglage definitiv keine Nackten!

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Also bitte einfach weiterklicken …

HALT!

Wenn Sie an nackten Tatsachen interessiert sind, lohnt es sich vielleicht doch, hier zu bleiben und zu lesen

 

Peter Teuschel

 

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Nochmal Fettlogik: Nadja Hermann im PsychCast

Quasi als Nachtrag zum letzten Artikel, der Buchbesprechung „Fettlogik überwinden“, reiche ich noch das Interview nach, das die tollen Kollegen vom PsychCast mit Nadja Hermann geführt haben. Aus irgend einem Grund hatte ich das bisher noch nicht verlinkt.

Also hier Anmerkungen zur Fettlogik, sozusagen direkt vom Erzeuger:

http://psychcast.de/pc018-fettlogik-ueberwinden-im-gespraech-mit-dr-nadja-hermann/

Peter Teuschel

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Frühjahrsputz

Nachdem der Blog nun schon bald vier Jahre alt ist, war es Zeit für eine Grundrenovierung.

Das alte WordPress Theme „Twenty Ten“ hat mir nicht mehr gefallen und so habe ich mich nach einiger Suche für „Agama“ entschieden.

Die szenische Darstellung der Schräglage erfolgt nun nicht mehr durch mich

sondern durch ihn

Am Konzept ändert sich nichts.

Sollte etwas nicht …

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Von Löwen und Lachen aus gutem Grund

Eugene Walker lacht gerne.

Wir treffen ihn im Township Athlone in Kapstadt. Dort hat er Ikamva UBOMI ins Leben gerufen. „Wir wollen den jungen Menschen zeigen, dass es eine Alternative zu Drogen und Gewalt gibt,“ sagt Eugene. Townships sind Ghettos, Slums am Rande großer Städte. Dort leben dunkelhäutige Menschen an und unter der Armutsgrenze. Townships verbreiten …